Zollhaus Olten – eine kulinarische Perle bei der alten Holzbrücke

Sandra und Adrian Müller haben dem „Zollhüsli“ in Olten wieder Leben eingehaucht. Im historischen Restaurant Zollhaus lässt es sich beim Wirtepaar Müller herrlich tafeln. Ein netter Service ist inbegriffen.

Wer in Olten gerne gut essen gehen möchte, hat die Qual der Wahl. Ein nettes Lokal für ein Mittagessen oder Businesslunch ist das kleine Restaurant Zollhaus schräg gegenüber der alten Holzbrücke, angrenzend an die Oltner Altstadt. Das Essen schmeckt lecker und die Preise sind insbesondere am Mittag sehr moderat. Das Zollhaus ist zudem eines der wenigen Restaurants in Olten, welches auch am Sonntag geöffnet hat.

Die Begrüssung im Zollhaus ist herzlich und man fühlt sich gleich willkommen. In der traditionell gehaltenen Gaststube werden sehr schmackhafte Mittagsgerichte serviert.

Nebst einer Suppe oder einem Salat wird immer ein leckerer Hauptgang gereicht, alle Speisen sind von Hand gemacht und frisch zubereitet. So gab es beim Besuch im November als Beilage zu zwei Pouletschenkeln, serviert mit Bratkartoffeln und Marktgemüse für CHF 19,50, auch handgemachtes Ketchup. Der vorab servierte Salat an einer frischen Mango-Salatsauce schmeckte fruchtig süss. Auch das Rehgeschnetzelte an Preiselbeersauce mit Spätzli und Rotkraut an einer wunderbar schweren buttrigen Sauce war eine Wucht.

Für einen Fünfliber gäbe es jeweils noch ein Tagesdessert als Ergänzung zum Mittagsmenu, die meisten Gäste winken aber mit einem zufriedenen Lächeln nach dem leckeren und grosszügig bemessenen Hauptgang ab.

Auch die Anfang Januar gereichten Entrecôtewürfel-Stroganoff mit Spätzli wurden schön angerichtet serviert. Vorab mit einem Eisbergsalat oder einer farblich schönen Randen-Apfelsuppe zur Auswahl. Die Schweinspiccata auf Weissweinrisotto schmeckte wunderbar. Auch dieses Gericht wurde für CHF 19,50 serviert.

Zum Abschluss konnten wir es uns dann doch nicht nehmen lassen, und auch eine gebrannte Creme zu degustieren. Sehr schön angerichtet und cremig im Geschmack.

Müllers sind sehr nette Gastgeber und so bleibt es zu hoffen, dass das Restaurant Zollhaus unter der jungen Aargauer Führung der Stadt Olten noch lange erhalten bleibt.

Restaurant Zollhaus
Bahnhofstrasse 4
4600 Olten
Telefon +41 62 296 96 96
www.zollhaus-olten.ch

Kalbsfilet, Gänsebrust und Burger in der alpinen Bever Lodge im Engadin

Eine wunderbare Entdeckung ist die offiziell als Dreistern Hotel geführte Bever Loge im Oberengadin, gleich neben dem Bahnhof Bever gelegen. Das Personal ist freundlich, der Service unkompliziert und die servierten Gerichte einfach lecker. Eine Übernachtung in der alpinen Lodge inklusive.

Die Küche im Restaurant der Bever Lodge ist offen gestaltet. Die Gäste können den Köchen bei der Zubereitung der Speisen jederzeit über die Schultern blicken und auch das in karierten Hemden servierende Personal der Lodge begrüsst die Gäste freundlich und in der ganzen Lodge ist man per „Du“.

Schön, findet man im teilweise etwas übersteifen Engadin auch ein Lokal, in welchem man gemütlich und absolut unkompliziert tafeln kann. Das in Fichtenholz gehaltene Restaurant im Erdgeschoss der Bever Lodge wirkt trotz strenger Formen gemütlich und wohnlich.

Das Ende Dezember servierte Kalbsfilet mit Morcheln, Schwarzwurzeln an Madeirasauce war ein Traum. Das Kalbfleisch herrlich zart. Auch die Oxtail Suppe mit Fleischeinlage und Wurzelgemüse schmeckte lecker. Auch der Wolfsbarsch mit Safran und einem Sepia Risotto kitzelte den Gaumen. Der mit Gänsebruststreifen servierte Wintersalat wurde durch eine angenehme Sauce abgerundet.

In der Bever Lodge werden aber auch herzhafte Speisen serviert. So beispielsweise ein mit 250 Gramm leckerem Swiss Prime Rindfleisch belegter Burger an einer rauchigen Barbecue Sauce und Speck, serviert mit County Fries.

In der auf über 1700 Meter Höhe gelegenen Bever Lodge lässt es sich auch hervorragend schlafen. Die Zimmer sind gemütlich, vom Platz für zwei Personen ausreichend und sehr funktional eingerichtet. Die Bever Lodge ist ein sehr angenehmes und zeitgemässes Hotel-Konzept und ermöglicht einen unbeschwerten, familiären und lockeren Aufenthalt im Schweizer Engadin.

Die Bever Lodge verfügt im Keller auch über eine Tiefgarage, einen sehr gut ausgestatteten Skiraum und einen kleinen Wellness-Bereich mit Sauna und Dampfbad.

Bever Lodge
Via Maistra 32
CH-7502 Bever
+41 81 852 40 04
http://www.beverlodge.ch

Die Balinger Waage-Spezialisten der Fleischbranche feiern 150. Geburtstag

Wie das Branchenportal http://www.fleischbranche.de mitteilt, feiert die Traditionsfirma Bizerba ihr 150-jähriges Bestehen. Das im beschaulichen süddeutschen Städtchen Balingen beheimatete Unternehmen ist aus kaum einer Metzgerei mehr wegzudenken. Bizerba stellt Präzisionswaagen her, die weltweit eingesetzt werden. Das 1866 in Balingen gegründete Unternehmen befindet sich seit fünf Generationen im Besitz der Gründerfamilie. Bizerba hatte am 1. Januar 2016 die letzten Gesellschafteranteile der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG zurückgekauft. Damit ist das Unternehmen wieder vollständig im Besitz der Gründerfamilie Kraut. Im Rahmen eines großen Mitarbeiterfests wurde das Jubiläum zum 150-jährigen Bestehen vergangenes Wochenende am Balinger Stammsitz gefeiert.

Mit Showacts und einem Feuerwerk auf dem eigens errichteten Festgelände am Firmensitz in Balingen dankte Bizerba seinen Mitarbeitern, die ein wesentlicher Bestandteil der 150-jährigen Erfolgsgeschichte sind. „Meine Familie und ich sind sehr stolz darauf, zusammen mit allen Bizerbianern unser besonderes Jubiläum begehen zu können. Der enge Zusammenhalt und unsere motivierten Mitarbeiter, die täglich ihr Bestes geben, haben diesen Erfolg möglich gemacht“, sagt Andreas Wilhelm Kraut. Der CEO und geschäftsführende Gesellschafter kündigte auf den Feierlichkeiten an, das soziale und gesellschaftliche Engagement in der Region weiter zu vertiefen. So lässt sich die Firma auf www.fleischbranche.de zitieren.

Bizerba unterstützt unter anderem die neu gegründete Jugendtechnikschule und übernimmt die Namenspatenschaft für das Stadion in Balingen, das ab sofort Bizerba Arena heißt. Das Mitarbeiterfest bildete den Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten. Vorausgegangen war ein großer Kundenabend auf der Fleischmesse IFFA im Mai in Frankfurt. Zudem konnte Andreas Kraut das Jubiläum mit den Mitarbeitern in mehr als zehn Landesgesellschaften in ganz Europa feiern. Bizerba ist seit Anfang des Jahres wieder zu hundert Prozent in Familienbesitz, beschäftigt weltweit rund 3.700 Mitarbeiter und konnte im Geschäftsjahr 2015 einen Rekordumsatz von 598,6 Millionen Euro verzeichnen.

1866 legte der Schlosser Andreas Bizer in Balingen den Grundstein der Firma und ließ sein Unternehmen im Handelsregister eintragen. Aus Bizer und Balingen wurde Jahrzehnte später BIZERBA. Bereits Ende der 20er Jahre war das Unternehmen zu einem Industriebetrieb mit 800 Mitarbeitern und damit zur größten deutschen Waagenfabrik herangewachsen. „Unser Jubiläumsjahr steht ganz im Zeichen der Bizerba Vision ‘The Open World of Finest Weighing Solutions. Since 1866‘“, sagt Andreas Wilhelm Kraut, der Bizerba in fünfter Generation leitet und seit 2011 an der Spitze des Unternehmens steht. „Wir verdeutlichen damit die lange Tradition und erneuern das Versprechen, unseren Kunden weiterhin erstklassige Lösungen zu bieten.“

Bizerba bietet Kunden der Branchen Handwerk, Handel, Industrie und Logistik ein weltweit einzigartiges Lösungsportfolio aus Hard- und Software rund um die zentrale Größe „Gewicht“. Dieses Angebot umfasst Produkte und Lösungen für die Tätigkeiten Schneiden, Verarbeiten, Wiegen, Kassieren, Prüfen, Kommissionieren und Auszeichnen. Umfangreiche Dienstleistungen von Beratung über Service, Etiketten und Verbrauchsmaterialien bis hin zum Leasing runden das Lösungsspektrum ab.

Seit 1866 gestaltet Bizerba maßgeblich die technologische Entwicklung im Bereich der Wägetechnologie und ist heute in 120 Ländern präsent. Der Kundenstamm reicht vom global agierenden Handels- und Industrieunternehmen über den Einzelhandel bis zum Bäcker- und Fleischerhandwerk. Hauptsitz der seit fünf Generationen in Familienhand geführten Unternehmensgruppe mit weltweit rund 3.400 Mitarbeitern ist Balingen in Baden-Württemberg. Weitere Produktionsstätten befinden sich in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, China sowie in den USA. Daneben unterhält Bizerba ein weltweites Netz von Vertriebs- und Servicestandorten.

 

Schweizer Fleischbranche kämpft mit Nachwuchssorgen – 300 Lehrstellen nicht besetzt

Der Schweizer Fleischbranche geht der Nachwuchs aus. So dramatisch skizziert der Schweizer Fleisch-Fachverband SSF die äusserst prekäre Situation bei der Suche nach Nachwuchs. Rund 300 Lehrstellen sind unbesetzt. Aber auch die Suche nach qualifizierten Fachkräften gestaltet sich schwierig.

Trotz grossen Anstrengungen und eines stark modernisierten Berufsbildes kämpft die Schweizer Fleischbranche mit einem zunehmenden Unterbestand an Lernenden. In den zurückliegenden Jahren blieben jeweils bis zu 300 Lehrstellen unbesetzt. Dies dürfte auch im laufenden Jahr der Fall sein, so die aktuellen Zahlen des SFF. Die prekäre Nachwuchssituation hat zunehmend dramatische Auswirkungen auf die Branche. Von dieser Entwicklung besonders hart betroffen sind gewerbliche Fleischfachgeschäfte, für die es immer schwieriger wird, Fachpersonal zu rekrutieren oder qualifizierte Nachfolger für die Weiterführung des Geschäfts zu finden.

Grossbetriebe behelfen sich zu einem gewissen Teil mit der Einstellung von qualifizierten ausländischen Fachkräften, sind aber ebenso mit dem Fachkräftemangel konfrontiert. Wie eine vom SFF vor einiger Zeit durchgeführte Umfrage zeigte, beschäftigen die grössten Betriebe der Branche mittlerweile bis zu 60 Prozent ausländische Mitarbeitende.

Aber auch bei den Kaderkräften fehlt es an genügend Personal. Würden gegen 50 Führungskräfte für die Führung von Geschäften benötigt, lassen sich in der Praxis nur gegen zehn geeignete Führungskräfte finden.

Ruedi Hadorn, Direktor des Schweizer Fleisch-Fachverbands spricht gar von einer existenzbedrohenden Situation. Dies wurde frühzeitig erkannt und so soll beispielsweise das Berufsbild der Fleischfachleute grundlegend überarbeitet werden. Die Revision wurde zwischenzeitlich abgeschlossen und soll Anfang 2017 in Kraft treten. Erhöht wurde dabei vor allem auch die Flexibilität, Lernende massgeschneidert auf ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten auszubilden. So werden Lernende als „Fleischfachmann“ bzw „Fleischfachfrau“ aber auch Detailhandelsberufe mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen ausgebildet.

Die Fleischbranche hat aus diesem Grund eigens einen Internetauftritt unter  www.swissmeatpeople.ch kreiert, wo sich Interessierte zum Thema Fleischfachleute-Nachwuchs informieren können.

 

Fleischfachmann

 

Fleischverarbeitung bei der Migros

In ihrem Blog http://zumfressngern.ch, einem wirklich tollen Projekt einer Zürcher Langsamesserin, geht sie in einem Interview auf die Fleischverarbeitung bei der Schweizer Lebensmittelkette Migros ein. Ein sehr lesenswerter Artikel unter  http://zumfressngern.ch/2016/07/ein-gespraech-mit-migros-zum-thema-fleisch/ mit Hintergründen zur Schlachtung von Tieren. Für mich ist nicht nur der Artikel sondern der ganze Blog dieser Zürcherin eine tolle Aufarbeitung zum Thema Lebensmittel.

Nationalrat verpasst Chance zum Schutz der Tiere auf Wiesen und Weiden

Seit mehreren Jahren engagiert sich der Schweizer Bauernverband in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Saubere Umwelt für weniger Abfall auf Wiesen, Weiden und Ackerland. Eine im März 2013 eingereichte parlamentarische Initiative sollte eine nationale Grundlage für Litteringbussen von bis zu 300 Franken bilden.

Die Bundesämter für Umwelt und Justiz erarbeiteten einen Umsetzungsvorschlag, der heute aus nicht nachvollziehbaren Gründen vom Nationalrat abgelehnt wurde. Er beinhaltete eine Anpassung des nationalen Umweltgesetzes, so dass das nicht korrekte Entsorgen von Alltagsabfällen als Zuwiderhandlung mit bis zu 300 Franken hätte gebüsst werden können. Auch die Grünen und Vertreter aus allen anderen Fraktionen machten sich für eine Littering-Strafnorm stark. Doch die Mehrheit des Nationalrats befand, dass dem Problem damit nicht beizukommen sei. Es gebe gar nicht genug Polizisten, um das Verbot durchzusetzen.

Dadurch bleibt es nun weiterhin in mehreren Kantonen erlaubt, Zigarettenstummel, PET-Flaschen, Lebensmittelverpackungen oder Bierdosen achtlos wegzuwerfen. Es handelte sich um ein zentrales Anliegen der Bauern, ihr Vieh vor Verunreinigungen durch Abfall im Futter zu schützen.

Der Bauernverband ist klar der Meinung, dass Leute ihr Verhalten erst ändern, wenn Littering weder geduldet wird, gleichzeitig aber auch gebüsst werden kann, denn gedankenlos weggeworfene Abfälle entlang von viel benutzten Strassen und Wegen machen den Bauernfamilien das Leben schwer. Säckeweise müssen diese den Zivilisationsmüll in mühseliger Kleinarbeit einsammeln. Harte Fremdkörper in Wiesen, die als Tierfutter oder Einstreu genutzt werden, gefährden die Tiergesundheit und können zudem auch landwirtschaftliche Maschinen beschädigen.

Weil Littering auch im ländlichen Raum zunehmend ein Problem darstellt, startete der Schweizer Bauernverband (SBV) bereits vor drei Jahren in Zusammenarbeit mit der IG Saubere Umwelt (IGSU) eine Anti-Littering-Kampagne. Dazu gehören Tafeln, Plakate und Minibroschüren zur Sensibilisierung der Bevölkerung.

Der SBV ist nach wie vor überzeugt, dass nur eine Gesetzesanpassung und Bussen helfen, das Unrechtbewusstsein in der Gesellschaft zu schärfen. Er setzt nun auf die Weitsicht der Kantone und Gemeinden, dass diese ihrerseits die Rechtsgrundlage anpassen.

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In der Testphase in Genf und Zürich 815 Pulled Pork Burger pro Tag

Gemäss McDonald’s Schweiz verkaufte die amerikanische Burgerkette in einer Testphase von drei Monaten rund 75’000 Pulled Pork Burger in den Städten Genf und Zürich. Das vier Stunden lang gegarte Schweinefleisch soll bei den Schweizer Kunden gut ankommen, denn McDonnald’s bietet den neuen Burger seit Mai 2016 in allen 163 Filialen in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein an. 
Es ist nicht neu, dass Schweizer Kunden im Vergleich zum benachbarten Ausland bei McDonnald’s mehr berappen müssen. Mit der ‚Signature Line‘ bietet man den Schweizer Kunden deshalb bewusst auch eine Premium-Linie an, die durch hervorragende Qualität überzeugen soll. Der Burger hat mit CHF 9,90 auch für Schweizer Verhältnisse einen stolzen Preis. 

McDonnald’s hat den neuen Luxus-Burger vorgängig getestet und so wurde auch die Rezeptur noch überarbeitet. Unklar war im Vorfeld auch, wie Schweizer Kunden auf Burger aus Schweinefleisch reagieren. „Wir wollten zuerst testen, ob der Newcomer hierzulande ein echtes Bedürfnis ist, bevor wir ihn schweizweit einführen“, so Thomas Truttmann von McDonald’s Schweiz. Mit 75‘000 verkauften Pulled Pork Burger war schnell klar, dass McDonald’s den Geschmack der Gäste getroffen hatte. „Wir haben während der Testphase die Feedbacks der Gäste aufgenommen und basierend darauf die Rezeptur und Zubereitung noch einmal optimiert. Heute können wir den Pulled Pork Burger in der besten Qualität in allen 163 Restaurants anbieten“, führt Truttmann aus.

Der Pulled Pork Burger ist das Resultat der Zusammenarbeit zwischen McDonald’s und dem Schweizer Koch René Schudel. Der Burger bietet vier Stunden lang gegartes Schulterfleisch vom Schweizer Schwein an einer Barbecue-Marinade, die eigens vom Koch kreiert wurde. Das Fleisch wird in einem speziell für die Signature Line entwickelten Brötchen serviert, zusammen mit einer knackigen Gemüsemischung, Apfelschnitzen und einer Knoblauchsauce. Für die weiterentwickelte Fleisch- und Gewürzmischung arbeitete McDonald’s eng mit der Firma Ospelt aus Sargans zusammen. 

Fleischbranche ehrt Jules Christen als Metzger des Jahres 2016

Der Schweizer Metzger des Jahres 2016 heisst Jules Christen und stammt aus Andermatt (UR), „dem schönsten Dorf Europas“, wie er selber sagt. Der Titel „Metzger des Jahres“ wird seit vier Jahren vom Schweizer Fleisch-Fachverband SFF vergeben.

Geehrt werden mit der Auszeichnung „Metzger des Jahres“ Fleischfachleute, welche sich in herausragender Art und Weise um das Lebensmittel Fleisch und um die Anliegen der Fleischbranche verdient gemacht haben. Als gelernter Metzger hat sich Jules Christen in seiner beruflichen und privaten Laufbahn in vielfältiger Weise für das Lebensmittel Fleisch eingesetzt. So unter anderem in seiner langjährigen Tätigkeit als Leiter Marketing der Genossenschaft Migros Luzern, wo er unter anderem an der Lancierung und Verankerung des heute schweizweit etablierten Migros Programms „Aus der Region, für die Region“ beteiligt war.

Christen ist zudem Präsident des von ihm mitgegründeten Vereins „Freunde der Metzgerschaft“, der sich für die Förderung des Metzger Handwerks einsetzt. Im Zentrum des auf Fairness und Bescheidenheit basierenden Wirkens von Jules Christen steht immer der ausgeprägte Berufsstolz als Metzger. Dazu zählt auch seine 20-jährige Tätigkeit als Experte für die Meisterprüfungen.

Neben dem Einsatz für das Metzgereigewerbe war der seinem Heimatort aufs Tiefste verbundene Jules Christen auch CEO der Seilbahn Intschi / Arnisee und Verantwortlicher des Gasthauses Arnisee.

Die Auszeichnung als Metzger des Jahres 2016 erhielt Jules Christen im Rahmen des diesjährigen Verbandstages des Schweizer Fleisch-Fachverbandes SFF in Aarau.

Hamburger während Fussball Euro für 1 Franken

An jedem Spieltag der Schweizer Nationalmannschaft offeriert McDonald’s in allen 163 Filialen in der Schweiz und im Fürstentum Liechenstein den Hamburger zum Spezialpreis von CHF 1.-. Diese Aktion gilt während der gesamten Fussball Euro 2016 Frankreich an Spieltagen der Schweizer Nati. Der Hamburger, ein aus Schweizer Rindfleisch, Zwiebeln, Ketchup und Senf bestehender Snack im Weizenbrötchen kostet normalerweise in der Schweiz CHF 2,50. Ganz ohne Einschränkungen wird die Fussball-Aktion von McDonald’s allerdings nicht lanciert. Die Hamburgerkette beschränkt das Angebot auf den Kauf von maximal drei Hamburgern pro Person. Der Preis ist dennoch für Schweizer Verhältnisse dank der Fussball-Promotion sehr günstig.

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